Eine Netflix Serie wird derzeit in Görlitz gedreht. Wir haben uns erneut in das Berlin der 20er Jahre verwandelt. Hier einige Schnappschüsse:
24.7.2026 – Kein Dreh ohne Straßensperrungen
Wir sind wieder Görliwood und damit Drehort. Es kommt zu Straßensperrungen auf dem Fischmarkt, in der Apothekergasse und im Handwerk.
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28.7.2026 – Erste Kulissen aufgebaut
Ein paar Görliwood Schnappschüsse von Unterwegs. Wir sind doch wieder Filmkulisse und haben uns in Berlin verwandelt. Infos an den Bildern.
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Am Elli stand heut diese Kutsche. Pferde auch und Menschen mit Frack und Zylinder.

Der Durchgang zur Fischmarktschule ist jetzt „Set“.

Filmarbeiten und deswegen Halteverbot am Klosterplatz. Anwohner können noch durch.

Der Fischmarkt hat jetzt lauter Poller (die gäbe es offensichtlich auch in „schön“ in Sachen Veranstaltungen!!!). Der Fahrradladen ist jetzt ein Café.
(An diesem Bild kam die Frage, ob diese Pollen nicht immer stehen. Ebenso die Laternen? Nein, die Poller sind ganz leicht und man kann sie kippeln und verrutschen. Also man könnte!)

Und hübsche Laternen gibt es zusätzlich zu den Pollern. Kann alles direkt nach den Dreharbeiten stehen bleiben!!!

Seit dem Tippelmarkt hat die Altstadt „Notausgänge“. Tragisch und witzig zugleich. (Hier Weberstrasse).

Hier hab ich noch ein FunFact.
Ein Görliwoodsternchen traft sich neulich mit Freunden am Kino. Er war oberstressed vom Drehtag, aber natürlich der Beste und ganz einmalig. Aber auch so zurecht gemacht mit Zylinder und Schnurbart, dass man ihn gar nicht erkennen kann. (O-Ton)
Sein Gesicht war allen Suchenmaschinen vollkommen unbekannt 😉
Jedenfalls hat er aus dieser Büchse getrunken. Und ich habe kurz überlegt, ob ich die jetzt mitnehmen muss, weil er doch berühmt ist oder noch wird. Und dann vertick ich die ganz teuer bei eBay 😀

2.8.2026 – Es wird geschummelt, wo es nur geht
Der Fischmarkt war heute wieder betretbar. Ich hab also Fotos geholt:
Wer wird denn derart schummeln? Blauregen im August!!! Das ist Fernsehen & Kino.

Die Papp-Poller stehen krumm und schief. So hätten das die Görlitzer Straßenbauarbeiter NIEMALS gesetzt.

Das Schlesische Musem spielt verstecken hinter einer alten Schuppentür.

Alles Plaste. Nix mit Efeu. Aber den Hunden ist das egal. Sie heben auch das Beinchen an Plastepflanzen.

Sehr hübsch ist derzeit der Fahrradladen.



Ein Ufo ist auch gelandet.
„Das ist ein Light-Ballon. Der macht sehr schönes Licht, ähnlich wie der Mond“ – weiß eine Set-Insiderin.
„Und die Feuerwehr (nur ne Ecke im Bild) macht dazu künstlichen Regen.“

Ich konnte nicht wiederstehen, einen Poller zu kippen. Drunter ist die Markierung, wo er zu stehen hat.

Auf der Seite der Schule gibt es einen Blumenladen.

Und gleich daneben ein Gemüsehändler. Das kann auch beides direkt bestehen bleiben.

Und „Max Schmidt“ hat temporär Polster-Möbel und Deko für uns.

Gegenüber macht Christoph Nussbaum uns Frühstück, Mittag und Abendtisch. Das kann auch bleiben.

(Wenn es sich ergibt, wird diese Serie fortgesetzt. Eine Woche sind sie ja noch da).
(Ansonsten heißt es später wachsam die Serie gucken.)
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