Der Oberbürgermeister Görlitz 2027 – 2033

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Octavian Ursu wird die nächsten 7 Jahre an der Spitze der Görlitzer Verwaltung stehen.

Ergebnis:

Wahlbezirke 48, davon 48 ausgezählt:

ZahlenStimmenProzent
Wahlberechtigte:44.468100,00 %
Wähler (Wahlbeteiligung):25.26356,81 %
Ungültige Stimmen:1880,42 %
Gültige Stimmen:25.07556,39 %
Wahlsieger
Nichtwähler:19.205
Octavian Ursu:13.98655,78 % der gültigen Stimmen
Sebastian Wippel:11.08944,22 % der gültigen Stimmen
Bereinigte Zahlen
Nichtwähler:19.20543,20 % aller Wahlberechtigten
Octavian Ursu:13.98631,46 % aller Wahlberechtigten
Sebastian Wippel:11.08924,94 % aller Wahlberechtigten

Heimlicher Wahlsieger ist einmal mehr das Desinteresse.
Quelle der Zahlen: Görlitz.de

Der Blick ins Detail des zweiten Wahlganges

Ohne Briefwahl war das Ergebnis so:
Herr Ursu: 7.925 Stimmen. = 47,61 % der gültigen Stimmen (16.645) = 12 Wahlbüros gewonnen.
Das sind 94 Stimmen mehr, als im ersten Wahlgang und ein Wahlbüro mehr (Stadtbibliothek = Innenstadt-West)
Seine Top Wahlbezirke waren erneut: Nikolaivorstadt, Innenstadt-Ost, Biesnitz, Altstadt.

Herr Wippel: 8.720 Stimmen. = 52,39 % der gültigen Stimmen (16.645) = 24 Wahlbüros gewonnen. Verloren hat er die Stadtbibliothek (= Innenstadt-West)
Das waren 641 Stimmen weniger, als im ersten Wahlgang.
Seine Top Wahlbezirke waren erneut: Königshufen, Ludwigsdorf, Innenstadt-West, Rauschwalde, Südstadt-Melanchthonschule, Kunnerwitz, Weinhübel, Hagenwerder.

(Wer wo wieviele Stimmen bekam im zweiten Durchgang, kann man hier angucken).

Erneut war es die Auszählung der Briefwahl, die das Ergebnis drehte:
Herr Ursu: 6.061 Stimmen oben drauf. Das waren 1.142 Stimmen mehr, als beim ersten Wahlgang.
Herr Wippel: 2.369 Stimmen oben drauf. Das waren 218 Stimmen mehr, als beim ersten Wahlgang.

Die Wahlbeteiligung war um 885 Menschen zurück gegangen (Wahlbüro und Briefwahl zusammen.)
Von 25.960 Stimmen im ersten Wahlgang auf 25.075 Stimmen im zweiten Wahlgang.

Damit ist alles so, wie beim ersten Wahlgang:
Im Wahlbüro wäre erneut Sebastian Wippel der Wahlsieger, auch wenn er ein Wahlbüro an Ocatvian Ursu abgeben musste. Die Briefwahl jedoch drehte das Ergebnis.
Und so behält alles seine Gültigkeit, was ich schon nach dem ersten Wahlgang geschrieben habe, hier.

Herr Ursu führt uns jetzt durch den „Great Reset“ bis 2033. Der geht einher mit der allgemeinen Kriegstauglich-Machung und der offenbaren Forcierung einer militärischen Auseinandersetzung globalen Ausmaßes, da bisher niemand mit voller Kraft den Frieden anstrebt.


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